Ferrari reist mit einer offenen Rechnung nach Monza
Nach dem Podium in Barcelona will Ferrari beim Heimfinale mehr. In der Herstellerwertung bleibt vor allem Rang zwei erreichbar.
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Nach dem Podium in Barcelona will Ferrari beim Heimfinale mehr. In der Herstellerwertung bleibt vor allem Rang zwei erreichbar.
Der Sieg in Barcelona verändert die Ausgangslage der Porsche-Besatzung. Vor Monza fehlen der Nummer 92 noch 18 Punkte zur Spitze.
Die Nennliste für das Finale steht. Toyota hat den Herstellertitel bereits sicher, doch bei Fahrern und GT-Teams ist die Entscheidung noch offen.
Der Schweizer feiert sein Jubiläum mit einem Sieg in Barcelona. Seine Verbindung zur Weltmeisterschaft bleibt auch sportlich außergewöhnlich erfolgreich.
Der neue Hypercar-Hersteller hält seine Besatzungen zusammen. Kontinuität soll nach der ersten Saison beim weiteren Aufbau helfen.
Die WEC ändert die Teamwertung. Künftig wird die Leistung zweier Fahrzeuge unter einer Bewerberlizenz zusammengeführt.
Der Formel-2-Meister von 2025 wechselt in das neue Langstreckenprogramm. McLaren hat damit vier seiner sechs Fahrer benannt.
Ein Doppelsieg unter wechselnden Bedingungen entscheidet die Markenwertung. Die Nummer 8 setzt sich vor dem Schwesterauto durch.
Manthey gewinnt in Barcelona vor McLaren. Damit hat die Klasse nach sieben Rennen sieben unterschiedliche Siegerbesatzungen.
Der Hypercar-Lieferant erweitert sein Angebot. Die stark belasteten linken Reifen gehören beim Spanien-Debüt zu den zentralen Strategiefragen.
Der Brite wird Teil des Hypercar-Neustarts. Mit ihm gewinnt das Programm Erfahrung aus mehreren Klassen und aus Le Mans.
JOTA verändert zwei Positionen in seiner sechsköpfigen WEC-Mannschaft. Vier Fahrer bleiben für die Saison 2027 an Bord.
Nach Fuji sieht die Mannschaft das Tempo bestätigt. Strafen verhinderten jedoch, dass daraus das erhoffte Ergebnis entstand.
Die A424 bestimmten große Teile des Rennens. Eine späte Neutralisierung und verschiedene Reifenentscheidungen veränderten die Reihenfolge.
Die langfristige Zusammenarbeit erhält einen neuen Zehnjahresrahmen. Zuständigkeiten für Regeln und Homologation sind Teil der Vereinbarung.
Ohne Reifenwechsel und mit knapperer Betankung sprang die Nummer 8 nach vorn. Hirakawa musste den Vorsprung anschließend auf der Strecke verteidigen.
Nach dem letzten Neustart setzt sich der BMW durch. Im Ziel bleibt der Aston Martin von Mattia Drudi nur gut eine Sekunde zurück.
Die Partnerschaft erweitert sich von Aerodynamik und Kühlung zum Antrieb. Der H24EVO soll mit flüssigem Wasserstoff erprobt werden.
Die Nummer 17 beendet den fünften Saisonlauf auf Platz sieben. Vorher musste die Besatzung einen Rückschlag aus der Anfangsphase korrigieren.
Der frühere Ferrari-Hypercar-Sieger verstärkt das französische Programm 2027. Vor dem Renneinstieg sind Tests mit dem 9X8 vorgesehen.